Senken der Instandhaltungskosten bei Fremdleistungen

Ein nicht unerheblicher Kostenfaktor in der Instandhaltung ist der Verwaltungsaufwand zur Prüfung der erbrachten Fremdleistungen. D. h. der Workflow von der Leistungserfassung über die Prüfung durch den Auftraggeber bis hin zur Rechnungsstellung der Fremdleistung ist zeit- und kostenintensiv. Zusätzlich entsteht z. B. speziell bei Stillständen ein erhöhtes Potential an Mitarbeitern des Auftraggebers bei der Rechnungsprüfung. Daraus ergibt sich ein Anteil von ca. 50% für Personalkosten bei Fremdleistungen, welche vom Auftraggeber getragen werden.

Die Vergabe von Fremdleistungen auf Basis von ausgereiften Standardleistungsverzeichnissen zu den einzelnen Gewerken bzw. Dienstleistungen bieten einen definierten Leistungsumfang als auch definierte Leistungspreise und lassen keinen Spielraum für Fehlinterpretationen offen.

Das IBW-Aufmassportal optimiert entscheidend die Betriebsabläufe bei der Abrechnung von Fremdleistungen die auf Basis von Standardleistungsverzeichnissen abgerechnet werden.

Ob Reparaturen nach Ausfall, geplante Instandhaltung, präventive Instandhaltung, zustandsorientierte Instandhaltung oder prospektive Instandhaltung, alle Fremdleistungen werden im Aufmassportal erfasst, geprüft und zur Abrechnung freigegeben.

Durch den Einsatz von Standardleistungsverzeichnissen inklusive AZW/Preisen, ist eine Prüfung der im Aufmaß angegebenen Preise überflüssig da hier lediglich die eigentliche Fremdleistung vor Ort Stichprobenweise überprüft wird.